Monument - Eszter Salamon
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Monument - Eszter Salamon

Jetzt Tickets im Vorverkauf sichern und die Monument-Reihe mit der Performance Replay 2021 live erleben.

Aus der “MONUMENT”-Serie waren bereits “MONUMENT 0: Haunted by Wars (1913–2013)”, “MONUMENT 0.4: LORES & PRAXES (rituals of transformation)”, “MONUMENT 0.5: The Valeska Gert Monument” und zuletzt “MONUMENT 0.7: M/OTHERS” im Rahmen von Tanz im August u.a. am HAU Hebbel am Ufer zu sehen.

“Replay” erschafft einen gemeinsamen Raum für Zuschauer:innen und Performer:innen, in dem lebendige und nichtlebendige Strukturen, organische und anorganische Körper, materielle und immaterielle Intensitäten koexistieren und zum Ausgangspunkt einer vielstimmigen Welt werden. Auf Grundlage von Eszter Salamons Gruppenperformance “Reproduction” (2004), einer Beschäftigung mit Macht und Verlangen durch die beständige Neuanordnung von Körpern, eröffnet die HAU-Koproduktion “Replay” durch die Erkundung von Berührungen neue Perspektiven und Subjektivitäten. Das Stück widmet sich einem Grenzbereich, indem es unser größtes Organ, die Haut, als Ort des Spürens, der Schwingungen und des Kontakts auffasst. Das Publikum ist eingeladen, Lust an Bewegung und an der Betrachtung von Bewegungen zu erfahren, die auf sozialen Normen beruhende Grenzen sprengen. Diese sensorische Landschaft aus Empfindungen und Vorstellungen bildet den Rahmen für den Entwurf einer neuen “Abhandlung über die Lust”.
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“Replay” creates a shared space for spectators and performers, where living and non-living architectures, organic and inorganic bodies, material and immaterial intensities coexist to form a polyphonic world. Following Eszter Salamon’s seminal group performance “Reproduction” (2004) that explored power and desire through bodies continuous reconfiguration, “Replay” explores touch, opening new perspectives and subjectivities. The performance delves into a liminal space by investigating our largest organ, the skin, as a locus of sensing, vibrating, and relating. The audience is invited to experience the pleasure of moving and watching movement undoing certain boundaries linked to social norms. In this sensorial landscape, sensations and visions cohabit to imagine a new “treatise of pleasure”.
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