7. Sinfoniekonzert - HAMBURG, MEINE PERLE
Tickets - Wuppertal, Historische Stadthalle

alle Termine dieses Events
Wann
Montag, den
14. März 2022
20:00 Uhr
Preise
von 15,00 EUR bis 43,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Historische Stadthalle
Johannisberg 40
42103 Wuppertal
Info
Ermäßigte Karten sind nur in Verbindung mit einem Ausweis gültig.

Ermäßigungen von 50 % erhalten:
• Kinder, Schüler (Schüler zahlen für Opern- und Schauspielvorstellungen ausgenommen Musical 6,00 € (Premiere 8,00 €) auf allen Plätzen).
• Studenten und Auszubildende (bis 27 Jahre)
• Freiwilligendienstleistende (BFD, FSJ, FSJK)
• Personen, die Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII erhalten oder im Besitz des Wuppertalpasses sind (Nachweis erforderlich). Wuppertalpass-Inhaber erhalten außerdem für die an den Sonntagen stattfindenden Sinfoniekonzerte Karten der günstigsten Kategorie zu 6,- €.

Gilt nicht für: Familienkonzerte, Sonderveranstaltungen, Silvestervorstellungen, Neujahrskonzerte, Soloabende, Lesungen und Gastspiele.

• Kein Entgelt wird erhoben für eine Begleitperson von Schwerbehinderten, bei denen die Notwendigkeit ständiger Begleitung im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist (Merkzeichen B). Karten sind ausschließlich über die Kulturkarte erhältlich.

KulturKarte
Kirchplatz 1
42103 Wuppertal
Telefon 0202 563 76 66
Fax 0202 563 78 76 66
Lieferung: no info
7. Sinfoniekonzert - HAMBURG, MEINE PERLE
7. Sinfoniekonzert - HAMBURG, MEINE PERLE
CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Hamburger Sinfonie G-Dur Wq 182, Nr. 1

ALFRED SCHNITTKE
Concerto Grosso Nr. 1

JOHANNES BRAHMS
Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90


Kraftvoll und ekstatisch drängen die sechs späten Sinfonien von Carl Philipp Emanuel Bach vorwärts. Der zweite Sohn Johann Sebastians liebte es, mit seinen genialen Einfällen und abenteuerlichen Wendungen die musikalische Ordnung gehörig durcheinanderzubringen.

»Die Aufgabe meines Lebens besteht darin, die Kluft zwischen E- und U-Musik zu überbrücken, auch wenn ich mir dabei den Hals breche«, so Alfred Schnittke, der sich ebenfalls mit seinen Werken jenseits der Konventionen bewegte. Vergangenes und Gegenwärtiges treffen bei Schnittke aufeinander; collagenhaft werden Einflüsse aus unterschiedlichsten Genres zu einer polystilistischen Ästhetik zusammengefügt. Im straffen Korsett der barocken Konzertform versteckt sich ein Mix aus Tango, Pop und Jazz.

Beethovens sinfonisches Erbe hing wie ein Damoklesschwert über Johannes Brahms. Doch mit jeder Sinfonie, die er schrieb, emanzipierte sich der selbstkritische Perfektionist vom Giganten. Spätestens mit der 3. Sinfonie, die Brahms innerhalb nur weniger Wochen in Wiesbaden schrieb, gelang es ihm, aus dem Schatten Beethovens herauszutreten.


Konzerteinführung Mo. 19 Uhr mit Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse
Anfahrt / Map
Was ist los in ...