Zur Sache, Schätzchen! - Bremerich & Broneske zum Frauentag
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Zur Sache, Schätzchen! - Bremerich & Broneske zum Frauentag

Jetzt Tickets sichern und zur Sache, Schätzchen! am internationalen Frauentag 2020 live miterleben!

Eine Frau am Klavier, eine Frau am Mikrophon und dazwischen der helle Wahnsinn. Im Sturm der Liebe rauschen die beiden Musikerinnen mit Witz und Leidenschaft durch musikalische Gezeiten und Grenzzustände, die jede Frau so oder anders kennt. Und wer ist daran Schuld?!? Zur Sache, Schätzchen! Ein amüsanter Nachmittag zum Frauentag zwischen Chansons, Operette, Pop und ein kleines bisschen Schlager; nicht nur für Frauen. 
Eintritt inkl. Kuchenbuffet & Sektchen sowie Likörverkostung unserer Brauerei.

Die Künstlerinnen:
Alexandra Broneske 
Die Mezzosopranistin studierte in Magdeburg klassischen Gesang und ist seit 2009 in Berlin freischaffend zwischen allen Genres unterwegs. Ihre stimmliche Bandbreite erstreckt sich über Oper, Operette, Lied, Musical, Pop, barockes Monodrama, Schauspiel bis hin zum Kabarett. Unter anderem stellte sie ihre Spielfreude als 2. Dame in Mozarts „Zauberflöte“, als Ottilie „Im Weißen Rößl“ oder als Stasi in der „Csárdásfürstin“ unter Beweis, verlieh aber auch Figuren wie Anna-Louisa Karsch und Ariadne in barocken Schauspielen Tiefe. Zurzeit steht sie in der Produktion der Komödie am Kurfürstendamm „Hase Hase“ auf der Bühne des Schiller Theaters an der Seite von Katharina Thalbach und Pierre Besson. Beim Choriner Opernsommer 2019 debütierte sie in der „Fledermaus“ als Prinz Orlofsky und als Erzähler in Prokofjevs „Peter und der Wolf“. 2020 steht ganz im Zeichen der 20erJahre, eine Revue mit den Berliner Vocaphonikern und zahlreiche Konzerte warten auf die junge Sängerin.

Stefanie Bremerich
N
ach ihrem klassischen Klavierstudium an der Folkwang-Hochschule in Essen führte ihr erstes Engagement sie ans „prinz regent theater“ in Bochum, wo sie ihre Liebe zum Theater entdeckte. Dieser Liebe blieb sie bis heute treu und spielte als Pianistin in Projekten wie: „Philip Sebastian und Nur-die-Band“, „Robert Kreis und die ExtraVaganten“, „2 bees go Elli“, „Robert Kreis und die JazzSextanten“, „Lizzy Melon und Die Damenkapelle“. Außerdem spielte sie am „Theater des Westens“ bei den Produktionen „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“, „Der Schuh des Manitu“, zwischendurch immer wieder als Solistin bei Kammerkonzerten, Ur-Aufführungen im Bereich Neue Musik, Studioproduktionen und Galaveranstaltungen.
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