Wege der Zuversicht - Meißner Kantorei 1961, Sinfonietta Dresden
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Wege der Zuversicht - Meißner Kantorei 1961, Sinfonietta Dresden

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Das Konzertprogramm beinhaltet drei verschiedene Schwerpunkte, welche in innerer Verbindung stehen und eine Brücke der Zuversicht durch die Zeit schlagen. Die Meißner Kantorei und Sinfonietta Dresden sowie Solisten musizieren gemeinsam die Cantata misericordium von Benjamin Britten, welche mit Texten zum barmherzigen Samariter anlässlich des 100jährigen Bestehens des Internationalen Komitees zum roten Kreuz geschrieben wurde. Als zweites Werk erklingt die Sinfonie Nr. 2 von Arthur Honegger. Er schrieb diese Sinfonie als Reaktion auf die Geschehnisse des 2. Weltkrieges. Die gesellschaftliche Schwere, die in der Musik seinen Ausdruck findet, mündet in einen Weg der Zuversicht. Als dritter Schwerpunkt erklingen im Konzert A-Capella-Werke, welche die Brücke in die zeitgenössische Kirchenmusik der DDR schlagen. Anlässlich des 80. Geburtstages des Komponisten Volker Bräutigam erklingt die Motette „Der Herr ist mein Hirte (Psalm 23)“ für vier- bis achtstimmigen Chor a capella, die 1971/72 entstanden und der Meißner Kantorei gewidmet ist. Die Zuversicht auf Gott den Herrn steht als Botschaft über den Herausforderungen von uns Menschen in der Zeit. Weiterhin werden von ihm die Seligpreisungen, die Psalmmotette von Günter Neubert und weitere Acapella-Werke erklingen. Das Konzert findet im Rahmen des Symposiums „Neue Musik unter dem Dach der Kirche in der DDR“ des Sächsischen Akademie der Künste stattfinden (https://www.sadk.de). Die künstlerische Leitung hat Prof. Georg Christoph Sandmann. Programm Benjamin Britten: Cantata misericordium Arthur Honegger: Symphonie Nr. 2 Volker Bräutigam: Der Herr ist mein Hirte Günter Neubert: Ach Herr Strafe mich nicht Arvo Pärt: Sieben Magnificat-Antiphonen u. a.
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