Sven Marx
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Sven Marx

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Aber Aufgeben war nie eine Option

Für den Referenten Sven Marx wurde im Januar 2009 über Nacht ein Leben, das mit Tauchen und Motorrad-fahren in vielen Ländern dieser Welt angefüllt war, auf den Kopf gestellt. Die Diagnose: Ein Tumor am Hirn-stamm der umgehend operiert werden musste. In der mehrstündigen OP musste Sven Marx dreimal wieder-belebt werden.

Ein etwa ein Kubikzentimeter großer Anteil des Tumors konnte nicht entfernt werden. Achtundvierzig Stunden nach der OP gab es eine Einblutung und es wurde eine Notoperation eingeleitet. Das schwere Schicksal von Sven Marx nahm mit einer halbseitigen Lähmung und der Prognose, dass er in Zukunft nicht mehr aus eigener Kraft essen/trinken und atmen könnte seinen Lauf. Seiner Frau offenbarten die Ärzte, dass er als Pflegefall auch nie mehr reisen werde. Nach drei Monaten auf der Intensivstation, von Maschinen am Leben gehalten und einem dreimonatigen Reha-Aufenthalt kämpfte er sich in ein neues Leben zurück.

Im Mai 2011 gab es gleich noch einen weiteren Schicksalsschlag: Diagnose Schwarzer Hautkrebs – Eine weitere Operation. Heute gibt er wieder Vorträge und berichtet dabei über seinen schweren Kampf zurück in ein ¨normales¨ Leben.

Am 23. April 2017 ist Sven Marx zu einer 17-monatigen Weltreise auf dem Fahrrad gestartet – sein bisher größtes Abenteuer. Er hat auf dieser Reise so viel Neues und Erzählenswertes gesehen, dass er schon in Wladiwostok ein neues Buch hätte schreiben können.

Die unglaubliche Weite Sibiriens, nette Menschen und immer wieder ihre Warnungen vor Bären bescherten ihm einige verrückte Erlebnisse. Er empfand die besondere Freundlichkeit der Menschen in Japan und Süd-Ost-Asien wie ein Geschenk und sog auch die unglaublichen Naturschauspiele auf wie ein Schwamm: Er folgte dem Mekong über viele tausend Kilometer. Ein ganz besonderer und neuer Teil war seine Fahrt durch Australien und Neuseeland. Damit hatte er endlich alle fünf Kontinente bereist. Er besuchte die USA zu einer Zeit, wo man sich nicht einig war/ist, ob der neue Präsident Trump nun einen Segen darstellt oder einen Fluch. Und auf dem Weg nach Kanada ist er haarscharf am Winter in Kanada vorbeigeschlittert. Über Marokko nach Gibraltar ging es zurück in das geliebte, vertraute Europa.

Immer im Gepäck war die Inklusionsfackel vom "Netzwerk Inklusion Deutschland", die Sven Marx weltweit zu 16 deutschen Botschaften auf 5 Kontinenten gebracht hat, als leuchtende Werbung für ein Miteinander – denn "Inklusion braucht Aktion". Alleine die Begegnungen mit den Auslandsvertretern waren diese Reise wert: Ein Empfang in der Residenz des Botschafters in Singapur mit Presse und Vertretern der örtlichen Parasport-verbände. Ein Empfang durch die Botschafterin in Ottawa zusammen mit Senatorinnen und Senatoren des kanadischen Parlaments, die dann mit ihm noch eine Runde durch die Stadt radelten. Ach, und viele tolle Erlebnisse mehr.

Eine nicht alltägliche Weltreise auf dem Fahrrad, um zu zeigen, dass vieles geht, was der Kopf will. Und um für ein Miteinander zu werben. Erzählt in seiner gewohnten lockeren Art und gekrönt mit vielen Bildern der Tour.
Nicht immer leicht, "aber Aufgeben war nie eine Option."
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