Staatskapelle Halle
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Staatskapelle Halle

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Die Staatskapelle Halle eröffnet ihre aktuelle Spielzeit am 28. August mit einem Auftritt im Schloss Köthen. Erstmals wird im Johann-Sebastian-Bach-Saal des Veranstaltungszentrums die neue Konzertreihe „Klassik PLUS“ präsentiert, die sich in der Spielzeit 2021/22 dem ursprünglichen Gedanken der Reihe widmen und einzelne Komponisten portraitieren wird.

Den Reigen eröffnet Carl Maria von Weber (1786-1826). Gerade einmal 20jährig komponierte er seine erste Sinfonie in C-Dur. In einer Rezension zur Uraufführung wird Webers feines Gespür für die Tonsprache eindrücklich beschrieben: „Das Andante, wie die meisten dieses Meisters, von höchster Einfachheit, aber mit einem hinreissenden Anstrich romantischer Schwermuth ausgestattet, und mehr Phantasie, als geregeltes Tonstück, spricht eindringlich zum Herzen.“ Das Fagottkonzert seines schweizerischen Zeitgenossen Edouard Du Puy wirft ein völlig neues Licht auf den virtuosen Umgang mit dem Instrument zu jener Zeit. Der Solist ist Theo Plath. Zu den weiteren Kompositionen des Konzertes gehören Wolfgang Amadeus Mozarts Ouvertüre aus „Der Schauspieldirektor“ und die Ouvertüre zu Peter Schmoll von Carl Maria von Weber.

Dirigiert wird das Konzert von Ewa Strusińska. Sie ist seit der Spielzeit 2018/2019 Generalmusikdirektorin der Neuen Lausitzer Philharmonie und des Gerhart-Hauptmann-Theaters in Görlitz. Die polnisch-britische Dirigentin ist Preisträgerin des Gustav-Mahler-Wettbewerbs 2006. Nach Positionen an der Nationaloper Warschau und beim Hallé Orchestra war sie von 2013 bis 2016 Generalmusikdirektorin der Stettiner Philharmonie. Als Gastdirigentin leitete sie Orchester wie das BBC National Orchestra of Wales, die Nationalphilharmonie Warschau, die Jenaer Philharmonie und das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt/Oder. Im Sommer 2021 wird Ewa Strusińska ihr Debüt an der Königlichen Oper in Kopenhagen geben.

Theo Plath gehört als Solist, Kammermusikpartner und Orchestermusiker zu den gefragtesten Fagottisten seiner Generation. Für sein Spiel wird er bei zahlreichen Wettbewerben mit ersten Preisen ausgezeichnet, etwa beim Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb und dem Deutschen Musikwettbewerb 2018. Beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2019 erhielt er den 3. Preis in der Kategorie Fagott. Seit 2019 ist er Solo-Fagottist beim hr-Sinfonieorchester.
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