KulturSommer: Der Zarewitsch - Operette in drei Akten von Franz Lehár | Nordharzer Städtebundtheater
Tickets - Wolfenbüttel, Schloss Wolfenbüttel - Schlossinnenhof

alle Termine dieses Events
Wann
Freitag, den
26. Juli 2019
20:00 Uhr
Preise
ab 27,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Schloss Wolfenbüttel - Schlossinnenhof
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel
Info
Ermäßigungen erhalten – soweit vorgesehen – Kinder, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende (bis 27 Jahre), Schwerbehinderte ab 80%, Schwerbehinderte mit Eintrag »B« und ihre Begleitperson, Absolventen von Freiwilligendiensten, Inhaber der Wolfenbüttel-Card sowie Leistungsberechtigte nach SGB II und SGB XII unter Vorlage entsprechender Nachweise.

Eintrittskarten für Theatergäste im Rollstuhl sind im Internet nicht erhältlich. Bitte buchen Sie diese direkt in der Theaterkasse, Stadtmarkt 7A, 38300 Wolfenbüttel, Telefon 05331 86-501.

Die Barrierefreiheit des Lessingtheaters ist im Erdgeschoss (Parkett) und im Untergeschoss (Garderobe & Toiletten) durch Fahrstuhl gewährleistet. Der 1. und 2. Rang sind nur über die Treppenhäuser erreichbar.
Lieferung: no info
KulturSommer: Der Zarewitsch - Operette in drei Akten von Franz Lehár | Nordharzer Städtebundtheater
KulturSommer: Der Zarewitsch - Operette in drei Akten von Franz Lehár | Nordharzer Städtebundtheater
Operette in drei Akten von Franz Lehár | Nordharzer Städtebundtheater

Die Frauenfeindlichkeit des Zarewitschs ist legendär und bereitet dem Hof von Petersburg schweren Kummer. Da die Verheiratung des Thronfolgers unmittelbar bevorsteht, beschließt der Großfürst, dem Zaghaften zur Vorbereitung auf die Ehe eine Geliebte zuzuführen. Verblüffenderweise findet der Zarewitsch mehr Gefallen an der Tänzerin Sonja, als es die Etikette gebietet. Das Paar flieht nach Neapel, wird dort aber rasch aufgespürt. Und der Großfürst insistiert, dass Sonja ihre Liebe zum Kronprinzen für das Wohl des Landes opfert.

Die Uraufführung fand 1927 im Deutschen Künstlertheater in Berlin statt. Die Operette gilt als eines von Franz Lehárs Spätwerken. Sowohl die Textbücher als auch die Musik sind deutlich dramatischer gestaltet als bei den früheren Tanzoperetten des Komponisten und zum Schluss gibt es kein Happy End – der tragische Held muss auf seine große Liebe verzichten.

Regie: Sabine Sterken
Musikalische Leitung: Florian Kießling / Kari Kropsu
Ausstattung: Britta Bremer
Besetzung: Max An, Runette Botha, Bénédicte Hilbert, Klaus-Uwe Rein, Tobias Amadeus Schöner sowie Orchester, Opernchor und Ballett des Nordharzer Städtebundtheaters

Foto: Ray Behringer
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