Junge Konzerte | Violine
Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper

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Wann
Donnerstag, den
14. Mai 2020
19:00 Uhr
Preise
ab 17,00 EUR
Wo
Alte Oper
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Info
Nur für Jugendliche bis 21 Jahre (mit Altersnachweis) und Ältere unter Vorlage eines gültigen Schüler-, Studenten- oder Ausbildungsnachweises.

Begleitkarten für Erwachsene dürfen wenigstens im Verhältnis 1:1 (mindestens 1 Jugendlicher pro Erwachsener) gebucht werden.

Bei Klassenbestellungen ab 20 Personen erhält die Aufsichtsperson eine Freikarte -diese ist unter 069 155 2000 buchbar. Ab 30 Personen erhält die zweite Aufsichtsperson ebenfalls eine Freikarte.

Hat der Jugendliche seine Bestellung bereits getätigt und benötigt nun noch eine einzelne Begleitkarte für Erwachsene, kann diese über die Preisstufe "Zusatzkarte Erwachsener" unter 069 155 2000, im hr-Ticketcenter (Bertramstraße 8, Frankfurt) oder im AD ticket-Shop (Kaiserstraße 67, Frankfurt) nachgebucht werden.

Es gibt keine weiteren Ermäßigungen.

Inklusive RMV-Kombiticket.

Die in der Kategorie zusätzlich genannten Ebenen beziehen sich nur auf die Beschriftung der Treppenaufgänge und Fahrstühle und dienen der Orientierung vor Ort.
Lieferung: no info
Junge Konzerte | Violine
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Vadim Gluzman | Violine
Andris Poga | Dirigent

Felix Mendelssohn Bartholdy | Violinkonzert e-Moll
Sergej Rachmaninow | 3. Sinfonie


Nur gut zwölf Kilometer liegen zwischen Bad Soden im Taunus und der Alten Oper Frankfurt. Kaum ein Konzertsaal ist also dichter dran an jenem Ort, an dem vor 175 Jahren eines der berühmtesten Violinkonzerte überhaupt entstanden ist. Felix Mendelssohn Bartholdy machte mit seiner Familie in Bad Soden einen längeren Urlaub und versuchte sich dabei von dem zu befreien, was man heute einen »burn out« nennt. Mit Erfolg: Das e-Moll-Violinkonzert gelang ihm so großartig, dass es bis heute bei den Geigern ganz oben steht in der Favoriten-Liste. Und noch eine überraschende Distanzangabe: Zwischen dem Mendelssohn-Konzert und der dritten Sinfonie von Sergej Rachmaninow liegen annähernd 100 Jahre – was man keineswegs hören kann, denn der Russe komponierte 1935 im amerikanischen Exil ganz so, als hätte die Romantik noch nicht ausgedient. Große Melodie, russische Melancholie, das schattige Spätwerk eines Nostalgikers.
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