Internationale Tage jüdischer Musik
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Internationale Tage jüdischer Musik

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Eröffnungskonzert

Werke von HENRYK WIENIAWSKI und KAROL SZYMANOWSKI
JOHN WILLIAMS: Drei Fragmente aus der Musik zum Film „Schindlers Liste“
ERWIN SCHULHOFF: Andante und Scherzo aus Solo-Sonate (1927)
MAURICE RAVEL: Kaddish
ERNEST BLOCH: Baal Shem

Als John Wiliams mit der Filmmusik zu Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ betraut wurde, lehnte er zunächst ab. So beeindruckt war er von dem Film. Heute zählt Wiliams’ Komposition zu den berühmtesten Filmmusiken überhaupt, eingespielt von dem jüdischen Geiger Itzhak Perlman. Zu den „Internationalen Tage Jüdischer Musik 2018“ führt sie der herausragende polnische Violinvirtuose PiotrPlawner – Gewinner des internationalen Wieniawski Violinwettbewerbs – auf. Er wird von der Fachwelt zu den kreativsten und begabtesten Geigern der jüngeren Generation gezählt. Neben Klassikern der jüdischen Musik macht er gemeinsam mit Piotr Salajczyk 2018, im Jahr des 100. Jahrestages der Unabhängigkeit Polens auch auf das kontroverse Verhältnis der Polen zum Judentum aufmerksam: Mit Karol Szymanowski und Henryk Wieniawski, dessen jüdischer Vater Wolf Helman einen polnischen Namen annahm.


Junge Meister am Morgen

ERNEST BLOCH: Nigun
ERNST TOCH: Divertimento und Intermezzo für Violine und Violoncello Nr. 1, op. 37
Fünf Lieder aus dem jüdischen Alltag und jüdischer Feiertage und eine Improvisation über das Lied „Im eshkachech jerushalim“

3000 Jahre jüdischer Musik geben viel Raum für eigene Entdeckungen. Dazu laden die hochtalentierten Nachwuchsmusikerinnen Emilia Lomakova – Usedomer Musikpreisträgerin 2017 – und Noga-Sarai Bruckstein ein. Das Konzert nimmt mit eingängigen Melodien mit auf Reisen in den jüdischen Alltag und durch die Jahrhunderte. Ganz nebenher erfahren Besucher von Emilia Lomakova auch mehr über jüdisches Leben, Musik und Kultur in kleinen Anekdoten, Geschichten und Gesangseinlagen. In der jüngst restaurierten, stimmungsvollen Synagoge in Stavenhagen findet das Konzert in einem Kleinod dieser fast vergessenen Geschichte statt.


„Geschichte der Juden in Mecklenburg“ – Musik und Ausstellung

Führung durch die Ausstellung mit Dr. Robert Kreibig mit anschließendem Konzert von 

Emilia Lomakova und Noga-Sarai Bruckstein mit Werken jüdischer Komponisten

Die Synagoge in Röbel beherbergt bereits seit 2006 eine unter Kennern beachtete, aber kaum bekannte Ausstellung zur Geschichte der Juden in Mecklenburg. Von ihrer Kultur und Lebensweise im vormaligen Herzogtum Mecklenburg-Schwerin erfahren Besucher in sehenswerten Exponaten: Vom Aron Hakodesh (Thoraschrein) der Synagoge Plau, über zwei Votivtafeln aus der Synagoge Dargun bis hin zu drei detailgetreuen Synagogenmodellen. Die Führung übernimmt Dr. Robert Kreibig, ein Kenner des Themas, der das sehenswerte Fachwerkensemble rund um die Synagoge zu einer internationalen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte entwickelt hat. Im Anschluss spielen die Usedomer Musikpreisträgerin 2017, Emilia Lomakova und Noga-Sarai Bruckstein Klassiker jüdischer Musik.

Termine für Internationale Tage jüdischer Musik ab 10,00 €

Veranstaltung Datum / Zeit Info Preis
Eröffnungskonzert
Stavenhagen, Synagoge Stavenhagen
So, 21.01.2018, 19:30 Uhr ab 17,00 € Tickets
Junge Meister am Morgen
Stavenhagen, Synagoge Stavenhagen
Mo, 22.01.2018, 09:30 Uhr ab 10,00 € Tickets
„Geschichte der Juden in Mecklenburg“ – Musik und Ausstellung
Röbel/Müritz, Synagoge Röbel/ Engelscher Hof
Mo, 22.01.2018, 13:30 Uhr ab 10,00 € Tickets
Ticket-Informationen
Kassenabholung
Per Post (5 - 7 Werktage)
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